21/07/2026
So geht das SPIEL weiter - zuerst hören die Bauern auf und dann all jene die AN DEN BAUERN VERDIENT HABEN.
Und glaubt mir, das sind viel mehr als es Bauern jemals gegeben hat.
Geht also der Bauer, gehen VIELE MIT IHM .
. Zetor Tractors hat die Gewerkschaften und das Arbeitsamt über die Einstellung der Traktorenproduktion im Werk Brünn informiert. Von dieser Entscheidung sind 33 Arbeitsplätze in der Fertigung betroffen. Der tschechische Traktorenhersteller will alle aktuell in Produktion befindlichen Traktoren sowie alle vertraglich vereinbarten Aufträge in den kommenden Monaten fertigstellen. Die Kündigungsfristen sollen zum Jahresende auslaufen.
„Die Herstellung von kleinen und mittelgroßen Traktoren in Europa ist unter den aktuellen Bedingungen wirtschaftlich nicht mehr rentabel. Wir waren der letzte Traktorenhersteller, der versucht hat, diese Produktion in Europa aufrechtzuerhalten. Aufgrund der hohen Energiepreise, Lohnkosten und vor allem Materialkosten sind wir jedoch nicht mehr so wettbewerbsfähig, wie wir es sein müssten, und müssen unsere Arbeitsweise ändern. Das bedeutet nicht, dass wir dieses Traktorensegment aufgeben; wie alle unsere Wettbewerber werden wir es einfach nicht mehr in Europa produzieren“, erklärt Róbert Harman, CEO von Zetor Tractors.
Brünn soll weiterhin Hauptsitz der globalen Aktivitäten bleiben. Das Unternehmen will das Entwicklungszentrum entsprechend der Nachfrage nach neuen Modellen weiter ausbauen. Während die Produktion in Europa für Zetor in den letzten Jahren ineffizient geworden ist, wächst das internationale Geschäft des Unternehmens weiter. Dies zeigt sich besonders deutlich bei Märkten ohne Emissionsvorschriften, in denen die Umsätze laut Firmenangaben jährlich um 30 bis 50 Prozent steigen. Dank dieses Wachstums soll der Traktorenabsatz im vergangenen Jahr auf mehr als 1.500 Einheiten gestiegen sein.