20/02/2026
Drei Turopolje-Schweine sind seit Kurzem Teil des Schulbetriebs an der Landwirtschaftlichen Fachschule Hohenlehen in Hollenstein. Diese setzt damit ein Zeichen für Biodiversität und den Erhalt gefährdeter Nutztierrassen.facebook sharing buttontwitter sharing buttonlinkedin sharing buttonbluesky sharing buttonthreads sharing button
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Die Landwirtschaftliche Fachschule Hohenlehen setzt ein weiteres Zeichen für den Erhalt gefährdeter Nutztierrassen: Kürzlich sind drei Turopolje-Damen in den Schulbetrieb eingezogen. Die Tiere stammen vom Betrieb Josef Kranawetter in Oberradlberg und einem ARCHE-Austria-Betrieb. Die Abholung der Schweine erfolgte durch Schüler und Schülerinnen der LFS Hohenlehen.
Das Turopolje-Schwein ist eine der ältesten Schweinerassen Europas, die bis heute nur in Österreich reinrassig und in einem Herdebuch dokumentiert gezüchtet wird. Die vom Aussterben bedrohten Tiere sind nach der kroatischen Region Turopolje benannt, die zwischen den Flüssen Kupa und Save östlich von Zagreb liegt.
Mit der Integration der Schweine in den Schulbetrieb wird den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung von Biodiversität, nachhaltiger Tierhaltung und regionaler Landwirtschaft praxisnah vermittelt. Die LFS Hohenlehen leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung und zur langfristigen Sicherung genetischer Vielfalt in der Nutztierhaltung.
(C)Hohenlehen
Drei Turopolje-Schweine sind seit Kurzem Teil des Schulbetriebs an der Landwirtschaftlichen Fachschule Hohenlehen in Hollenstein. Diese setzt damit ein Zeichen für Biodiversität und den Erhalt gefährdeter Nutztierrassen.