25/08/2026
Wenn ich richtig Hunger habe, brauche ich kein kompliziertes Rezept.
Ich brauche Essen, das mich satt und zufrieden macht.
Also öffne ich meinen Kühlschrank und schaue, was da ist.
Eier, Tofu, Kichererbsen, Gemüse, Avocado, Nüsse, Salat. Ich kombiniere das, worauf ich gerade Lust habe.
Dabei achte ich vor allem auf zwei Dinge: Protein und Ballaststoffe.
Nicht, weil ich einen perfekten Ernährungsplan abarbeite.
Sondern weil ich bei mir merke, wie gut mir diese Kombination tut und wie lange sie mich satt hält.
Und wenn ich nach meinem Teller merke: Da fehlt noch etwas?
Dann esse ich noch etwas.
Dann gibt es einen Proteinshake, eine Quarkspeise, Obst oder mein Protein-Eis.
Ich versuche nicht, möglichst wenig zu essen.
Ich möchte nach einer Mahlzeit richtig satt und zufrieden sein.
Und mein schönstes Zeichen für Sättigung ist inzwischen:
Das Essen verschwindet aus meinem Kopf.
Ich denke nicht darüber nach, was ich als Nächstes essen darf oder wann es endlich wieder etwas gibt.
Ich bin satt. Ich bin zufrieden. Und ich habe den Kopf frei für mein Leben.
Folge 4 meiner Hunger-Serie.
Was bedeutet für dich eigentlich „richtig satt“?