In unserer Heidelbeeranlage können Sie unter freiem Himmel beste Heidelbeeren direkt vom Strauch pflücken. Das Pflücken in der Natur ist ein Spaß für die ganze Familie. Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Kinder können Einiges über diese Superfrucht lernen:
- Wo wächst Sie?
- Wie sieht so ein Strauch aus?
- Wie viel Arbeit ist es, eine Schale Heidelbeeren zu pflücken?
- Wie lange braucht man, um 1
kg zu ernten?
- Was macht sie so unheimlich gesund und damit zum Anführer in der Rangliste der
sogenannten „Superfoods“? Rund um die Heidelbeere:
Inhaltsstoffe der Heidelbeere
Heidelbeeren zählen zu den gesündesten Früchten überhaupt! Was macht sie so besonders? Darin enthaltene Anthocyane und Polyphenole (natürliche Farb- u. Geschmackstoffe) wirken antibakteriell, entzündungshemmend und krebsvorbeugend. Außerdem besitzt die kalorienarme Beere einen sehr hohen Anteil an Vitamin A, C und E – allesamt wichtig für unser Stoffwechselsystem. Geschichte der Heidelbeere
Die Heimat der Waldheidelbeere, die auch als Heilpflanze bekannt ist, sind die gemäßigten und nördlichen Zonen Europas und Asiens. Ihre Verwandte, die Kulturheidelbeere, stammt aus Nordamerika. Angebaut wird sie unter anderem in den USA, Kanada, Chile, Australien, Neuseeland und Mitteleuropa. Im Garten findet sich zumeist die Kulturheidelbeere. Ihre Früchte haben zwar die charakteristische blaue Schale, aber ein helles Fruchtfleisch. Im Gegensatz zur wilden Blaubeere färben die Kulturheidelbeeren mit ihrem weißen Fruchtfleisch die Zähne nicht mehr blau. Kulturheidelbeeren können die Größe von Kirschen erreichen. Ihr Aroma ist unvergleichlich: leicht säuerlich, dennoch süß und lecker.