24/05/2026
Manchmal wird man zum Glück gezwungen… 🙂
Seit Jahren liegen Cindy, ihr Mann Andreas, Sohn Lenny und Andy unserem Team damit in den Ohren, dass sie die „Wildi“, die Wildbratwurst aus bestem Rotwild aus der Keule, regional einfach nicht mehr bekommen können.
Als man zuletzt gemeinsam einen Geburtstag feierte, war Cindy eigentlich fest davon überzeugt, dass wir natürlich wieder „DIE Bratwurst“ mitbringen würden.
Leider wurde sie enttäuscht.
Doch genau an diesem Abend entstand die Idee:
Dann machen wir die Wildi eben einfach gemeinsam!
Kurzerhand wurde aus einem gemütlichen Abend ein echtes Wurstseminar. Dabei ging es nicht nur ums Wursten selbst, sondern auch um echtes Handwerk, Geschichte und Tradition.
Wir brachten den Vieren die historischen Hintergründe der Thüringer und Nürnberger Bratwurst näher, sprachen über Hygiene, Herstellung und Qualität und erklärten natürlich auch mit einem Augenzwinkern, warum die „Wurst aus Preußen“ geschmacklich längst mithalten kann. 😉
Mit viel Spaß, Leidenschaft und echter Handarbeit entstand schließlich die „Wildi again“.
Frisch vom Grill, dazu Preiselbeer-Dip und Inas sensationeller Kartoffelsalat (ehrlich gesagt wohl einer der besten Kartoffelsalate, die uns jemals auf den Tisch kamen).
Alles handgemacht.
Alles mit Liebe.
Alles mit Leidenschaft.
Und genau so soll echtes Handwerk schmecken.
2,4 Milliarden Bratwürste werden jedes Jahr in Deutschland verspeist und scheinbar kann die Wildi dabei ganz locker mithalten. 🙂
Schöne Pfingsten und kulinarische Grüße von euren
Milower Wildfleischern