31/05/2026
Peperoncini-Öl, "Olio Santo"
Ich bin bekannt für Nachhaltigkeit in meiner Küche: Alles was mir die Natur schenkt oder beim Kochen übrig bleibt, nutze ich auch. Heute spielen Chilis die Hauptrolle – nicht in der Pfanne, sondern in der Ölflasche!
Chili Crunch von Fernsehkoch David Chang für ein Vermögen kaufen? Brauchen wir nicht. Wir machen unser Chili-Öl nämlich selbst. Und das geht nicht nur wahnsinnig günstig, sondern auch wahnsinnig einfach!
Aber bevor es losgeht möchte ich dich davor warnen, zu viel auf einmal von meinem scharfen Chili-Öl zu genießen. Virale TickTock-Challenges hin oder her: Die Schärfe von Chili ist ein Gift, das Feinde davon abhält, sie zu essen. Übertreiben wir es mit der Schärfe, bringt uns das nicht nur zum Schwitzen, sondern geht auch auf den Magen oder noch schlimmer. Kurz: Zu viel Chili auf einmal ist nicht gut für uns und unseren Körper. Sogar so sehr, dass die Behörden und Verbraucherzentralen davor warnen. Meine Meinung? Ich finde sowieso, dass alle Extreme im Leben nicht gut sind.
Was denkst du? Schreib mir gerne deine Meinung als Kommentar!
1 Hand Chili-Stiele und -Köpfe, die oft in der Küche übrig bleiben
500 ml Olivenöl. Das Öl bei sehr niedriger Hitze für ca. 5 Minuten erwärmen (es sollte leicht simmern, aber nicht kochen).
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