11/03/2023
Hier ein kleiner Infobeitrag über die Bienenbeute.
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Bild 2: Hier kann man das Bodenteil einer Beute sehen. Vorne ist das Flugloch, das man je nach Jahreszeit vergrößern oder verkleinern muss. Ab Herbst empfiehlt es sich das Flugloch zu verkleinern, da sonst Feinde wie Hornissen oder Mäuse eindringen können und eben auch wegen der sinkenden Temperatur.
Es befindet sich darin auch ein Schub der Milben, Dreck und Pollen auffängt.
Bild 3: Auf das Bodenteil werden die sogenannten Zargen mit meistens 10 Rähmchen gestellt. Die Zargen haben unterschiedliche Funktionen im Bienenvolk, wobei die unteren zwei meistens die Bruträume darstellen, in denen die Eier abgelegt werden und bis zur vollständigen Entwicklung von den Ammenbienen versorgt werden. Die oberste Zarge wird als Honigraum genutzt. Die Bienen lagern darin den Honig wie in einer Speisekammer.
Bild 4: Da wir den Honig im Sommer geerntet haben, müssen wir, wenn die Tage kälter werden (meist ab dem Spätsommer), zufüttern. Eine Zucker-Wasser Mischung wird den Bienen über den Futteraufsatz bereitgestellt, den sie sich über eine Öffnung holen können, ohne daran festzukleben. Damit legen sie sich ihren Wintervorrat an. Manche Imker benutzen auch Futterteig für den man allerdings dann keinen seperaten Futteraufsatz benötigt.
Bild 5: In unserem Zanderbeutensystem befinden sich 10 Rähmchen. Diese gibt es entweder mit, oder ohne Abstandshalter. Ohne den Abstandshalter müssen zwischen den Rähmchen ungefähr 1 Zentimeter liegen.
Wie die Rähmchen vorbereitet werden, zeigen wir euch im nächsten Post.